Massivholzmöbel-Schreinerei Josef Dobler in Jona, Schweiz.

Fast ein Drittel unseres Lebens verbringen wir zur Erholung von Körper und Seele im Bett.

bettsysteme 

Es ist daher einleuchtend, wie wichtig es ist , diese Zeit in einer heimeligen, gift - und störungsfreien Umgebung zu verbringen. Der schlafende Körper kann sich ja nicht wehren. Noch besser ist, wenn das Schlafzimmer dann auch noch schön gestaltet ist.

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Damit diese Anforderungen ein Bett erfüllen kann, müssen folgende Dinge beachtet werden:

  • Es darf keine Metallteile wie Schrauben, Scharniere, Federn ,Motoren und Heizungen enthalten. Diese verzerren das natürliche Magnetfeld und können bei empfindlichen Personen zu Schlafstörungen führen.
  • Form und Holzart müssen auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sein.
  • Es soll ein Massivholzbett sein. Hier z.B. Betten aus Eigen-Produktion>>>
  • Spanplatten sind wegen ihrer geringen Festigkeit, der Formaldehydausdünstung und der schlechten Oeko-Bilanz zu meiden.
  • Das Massiv-Holz muss offenporig und natürlich behandelt sein, so kann es ausgleichend auf das Raumklima wirken.
  • Lattenrost und Matratze müssen eine optimale Stützung gewährleisten, dass sich die Muskulatur entspannen kann
  • Materialien wie Schaumstoffe, Daunenfedern, Plastik ( Wasserbett) können keine oder kaum Feuchtigkeit aufnehmen. Sie führen zum Schwitzen. Man deckt sich ab, friert dann, deckt sich wieder zu usw.. Ein unruhiger Schlaf ist so vorprogrammiert
  • Zur Anwendung für den Bettinhalt kommen Naturlatex, unbehandelte Schaf - Schurwolle, Kamelhaar, Seide, Cashmere, Kapok, Bio-Baumwolle, Kokos und Rosshaar
  • Bei uns bekommen Sie Möbel aus einheimischem Holz, geschreinert in Jona. Das gute Gewissen lässt Sie noch besser schlafen

10 Tipps für einen guten Schlaf

  • Entspannen Sie sich vor dem Schlafen gehen mit z.B. Tees, warmem Bad, Sauna oder Meditation, um den Tag loszulassen. Auch ein entspannendes Buch und ein Spaziergang sind eine gute Vorbereitung.
  • Essen Sie abends keine Rohkost und meiden Sie schwerverdauliche Esswaren wie z.B. tierisches Eiweiss. Achten Sie darauf, was Ihnen gut bekommt und was nicht.
  • Gutes Klima , nicht zu warm, genügend frische Luft, keine Pflanzen und Tiere im Schlafzimmer. Falls die Luftfeuchtigkeit zu niedrig ist, mit einer Schale Wasser, die vielleicht mit schönen Steinen gefüllt ist, nachhelfen. Achtung auf schimmlige Wände
  • Vermeiden Sie zusätzliche Belastungen durch Elektrosmog. Entfernen Sie Fernseher, Video, Radio, Stereoanlagen und netzabhängige Radiowecker aus dem Schlafraum. Manchmal ist ein Netzfreischalter notwendig.
  • Achten Sie darauf, dass es keine toxischen Materialien hat, die Dämpfe von sich geben. (Farben , Lacke, div. Kunststoffe) . In einem liebevollen, mit natürlichen Materialien eingerichteten Zimmer fühlt man sich bestimmt wohler.
  • Auf Metallteile an Bett und Inhalt reagieren viele Menschen sehr sensibel. Metall verändert das Magnetfeld der Erde. Die kalte Wand am Kopf kann man mit einem erhöhten Betthaupt, mit Kork oder Stoff abdecken. Bei einem zu niederen Bett kann sich allenfalls der Staub und die Armierung des betonierten Bodens negativ auswirken.
  • Spiegel und spiegelnde Oberflächen, die auf die schlafenden Personen gerichtet sind, können einen unruhigen, oberflächlichen Schlaf verursachen. Dasselbe gilt für ein überfülltes oder unaufgeräumtes Zimmer.
  • die Matratze sollte nicht zu hart (Druckstellen) oder zu weich (wenig Stützung) sein. Ein gutes Bett kann auf individuelle Bedürfnisse angepasst werden.
  • Durch korrekte Haltung tagsüber vermeiden Sie grössere Verspannungen. Dies ist auch sprichwörtlich gemeint: Ein gutes Gewissen ist das beste Ruhekissen.
  • Verwenden Sie auf Ihrem Naturbett ein Nackenkissen, so wird die Halswirbelsäule optimal entlastet.

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Ich wünsche Ihnen einen erholsamen Schlaf und einen glücklichen Tag
Josef Dobler

einen schönen guten Morgen